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Diözesan- und Krippenmuseum in der Hofburg

Als Wohnburg unter Fürstbischof Bruno von Kirchberg Mitte des 13. Jh. errichtet, erfuhr die Anlage um 1600 unter Kardinal Andreas von Österreich und durch Baumeister Alberto Lucchese eine Erweiterung zur Vierflügelanlage. Der Arkadenhof mit dem Habsburgerstammbaum von Hans Reichle zählt zu den beeindruckendsten Bauten der Renaissance in Tirol. Unter Bischof Caspar Künigl wurden die fürstbischöflichen und kaiserlichen Wohnräume um 1700 barockisiert und der Bau in die heutige, mit seinen breiten Fassaden das Stadtbild beherrschende Form gebracht. Bis 1973 diente die Hofburg als Residenz der Brixner Bischöfe, seit 1976 beherbergt die Anlage das Diözesanmuseum und -archiv.

In 70 Räumen zeigt das Diözesanmuseum einen repräsentativen Querschnitt der sakralen Kunst Südtirols. Es beherbergt die überregional bekannte Krippensammlung und Teile des Brixner Domschatzes, darunter die berühmte Adlerkasel. Sehenswert ist die Abteilung zur mittelalterlichen Plastik und Tafelmalerei, es ist die umfangreichste im Tiroler Raum. In der Gemäldegalerie sind Arbeiten von Lucas Cranach, Bartlmä Dill Riemenschneider, Ulrich Glantschnigg, Franz Sebald Unterberger, Paul Troger, Gianbattista Tiepolo und Carl Henrici hervorzuheben. Mit seinen 6.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist das Brixner Diözesanmuseum eines der umfangreichsten kirchlichen Kunstsammlungen überhaupt.

Geöffnet vom 15. März bis 31. Oktober von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, Montag geschlossen.
Infos und Anmeldung: Tel. (0039) 0472 830 505,
 
 
 
 
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